Presseanfragen

Presseanfragen nehme ich bevorzugt per E-Mail oder telefonisch entgegen. Ansprechpartnerin ist Jeanette Tittel in meinem Berliner Büro.

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Pressestimmen und Berichterstattung

  • Berliner Zeitung

    Anke Domscheit-Berg, Digitalexpertin der Linksfraktion, wirft der Bundesregierung vor, die Corona-Warn-App nicht richtig zu erklären. Nicht alle Funktionen seien den Menschen bekannt.

  • MAZ

    Anke Domscheit-Berg hat sich mit dem Thema „Digitale industrielle Revolution“ im Bundestag einen Namen gemacht. Künftig will sie nicht mehr im Wahlkreis 60, sondern im benachbarten Oberhavel kandidieren. Für sie will Tobias Bank in den Wahlkampf ziehen.

  • MOZ

    Das Wunderkammerschiff hat in Fürstenberg festgemacht. Bis Freitag werden elf Schulklassen und zwei Kita-Gruppen das schwimmende Naturkundemuseum besuchen. Anke Domscheit-Berg hat den Besuch des Schiffes möglich gemacht.

  • Berliner Kurier

    Wir müssen sie beim Einkaufen, im Bus, der Bahn, bei Veranstaltungen und in vielen Klassenzimmern tragen: die Maske. Im Deutschen Bundestag gilt jedoch keine Maskenpflicht, sondern lediglich eine dringende Empfehlung zum Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes, die Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble (CDU) Anfang September in einer Hausmitteilung aussprach. „Ich habe sehr bedauert, dass der Brief von Wolfgang Schäuble nicht eindeutiger war“, sagt Anke Domscheit-Berg.

  • FAZ

    Die löchrigen deutschen Netze waren sogar schon dem Wirtschaftsminister peinlich. Auf dem Land sind viele abgehängt. Die Krise habe wie durch eine Lupe gezeigt, worin die infrastrukturellen Probleme lägen, sagte die Linken-Abgeordnete Anke Domscheit-Berg.

  • MAZ

    Den Besuch der Linken-Bundespolitikerin Anke Domscheit-Berg am Mittwoch nutzt Lehnins Oberförster Jörg Dechow zum Appell gegen Waldfraß durch Straßenbau. Domscheit-Berg sagt dazu, autonome Autos würden immer breitere Straßen unnötig machen.

  • BR

    Die Netzexperten Anke und Daniel Domscheit-Berg haben in ihrem Keller ein Rechenzentrum eingerichtet. Sie wollen beweisen, dass sie eine digitale Infrastruktur aufbauen können, die gemeinwohlorientiert ist - ganz ohne die großen Internetmonopole.

  • ARD Mittagsmagazin

    Mit rund zwei Milliarden Nutzern zählt TikTok zu den am meist genutzten Apps weltweit. Doch die chinesische App gerät wegen Datenschutzproblemen zunehmend in Kritik. Zu Recht?

  • abgeordnetenwatch.de

    Transparenz schafft Vertrauen: Weil ihnen die bestehenden Transparenzpflichten des Bundestages zu lasch sind, stellen mehrere Abgeordnete den Steuerbescheid ins Netz und legen ihre Lobbytreffen offen. Ein zentraler Bestandteil des Kodex ist die Offenlegung von Lobbykontakten. Denn noch immer existiert kein verbindliches Lobbyregister, aus dem ersichtlich wird, wer sich wann mit wem über welches Thema unterhalten hat. Kodex-Unterzeichnerin Anke Domscheit-Berg, Bundestagsabgeordnete der Linken, hat auf ihrer Website einen Lobbykalender veröffentlicht, in dem sie ihre Treffen mit Interessenvertreter*innen auflistet.

  • Business Insider

    Linken-Politikerin Anke Domscheit-Berg berichtet ebenfalls von Hassbotschaften, die inzwischen vermehrt bei ihr landen. „Freuen Sie sich schon auf einen Ehrenplatz bei den, vermutlich sehr zeitnahen Neuauflage der Nürnberger Prozesse?“, habe ihr jemand geschrieben. Sie spricht von insgesamt 20 Botschaften mit Beleidigungen und Bedrohungen, die sie bereits erhalten habe.

Pressemitteilungen

  • Anke Domscheit-Berg befürwortet diesen interkulturellen Austausch: „Das Programm lebt von den jungen Menschen, die hautnah eine andere Kultur erleben und gleichzeitig ein Stück ihrer eigenen mitbringen. Ebenso bedeutend sind die Gastfamilien, die Jugendlichen einen lebensnahen Einblick in ihren Alltag ermöglichen. Durch diese persönlichen Kontakte fördern wir gegenseitiges Verständnis und Toleranz – Werte, die gerade in diesen herausfordernden Zeiten und in Bezug auf die aktuellen Diskussionen zum Thema Rassismus unglaublich wichtig sind.

  • Berlin—16.07.2020„Die heutige Entscheidung des Europäischen Gerichtshofes, das beschönigend ‚Privacy Shield‘ genannte Datenübertragungsabkommen zwischen den USA und der EU zu kippen, war notwendig und wichtig. Damit wurde richterlich bestätigt, was die Linksfraktion und europäische Datenschützer schon lange kritisieren: dass Nutzerdaten, die in die USA übertragen werden, z.B. von US-amerikanischen Internetriesen wie Facebook, nicht in angemessener Weise […]

  • "Es ist daher höchste Zeit, diesem Unwesen Grenzen zu setzen. Deshalb begrüße ich das Urteil des BGH, die Anordnung des Kartellamts umgehend wirksam werden zu lassen, denn sie ist zumindest ein kleiner Baustein, der dazu beiträgt, dem Missbrauch der Marktmacht von Facebook entgegenzutreten und Nutzerinnen und Nutzer besser zu schützen“, erklärt Anke Domscheit-Berg, netzpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE.

  • Dennoch kommt die App mit einem wesentlichen Geburtsfehler, denn die Bundesregierung will nach wie vor keine spezifische gesetzliche Grundlage für den App-Einsatz, die es aber braucht, um die Zweckbindung, eine strenge Befristung auf die Dauer der Pandemie und eine bedingungslose Freiwilligkeit zu garantieren.

  • Die bisher geplante Umsetzung der Verifikationshotline wäre zudem ein Bruch mit dem Versprechen der Anonymität, denn zum Versand einer TAN auf ein Handy muss man fremden Mitarbeiter:innen einer Telekom-Hotline die eigene Handynummer mitteilen.

  • Berlin—30.03.2020Zu den Plänen der Bundesregierung, über Handy-Daten Kontakte potenziell Covid-19 infizierte Personen zu identifizieren erklärt Anke Domscheit-Berg, netzpolitische Sprecherin der Linksfraktion:„Nachdem Gesundheitsminister Spahn zuerst Funkzellenabfragen zur Kontaktverfolgung Covid-19 infizierter Personen vorschlug, die weder sinnvolle Erkenntnisse gebracht noch grundrechtskonform gewesen wären, gibt es inzwischen auch Konzepte von Tracking-Apps, die datenschutzrechtlich unbedenklich sind, da sie keine personenbezogenen […]

  • Berlin—12.02.2020„Wir haben eine gravierende Bedrohungslage im Bereich der IT-Sicherheit, aber die Bundesregierung nimmt das Problem offensichtlich nicht ernst“, kommentiert Anke Domscheit-Berg, netzpolitische Sprecherin der Linksfraktion im Bundestag, die Antwort der Bundesregierung auf ihre parlamentarische Frage danach, wie viele Stellen der Ministerien im Bereich IT-Sicherheit unbesetzt sind. --- Anke Domscheit-Berg ist Brandenburger Bundestagsabgeordnete und netzpolitische Sprecherin […]

  • Pressemitteilung von Anke Domscheit-Berg, 19. März 2019 Berlin—19.03.2019„Die aktuelle Versteigerung kurzwelliger Frequenzen schafft keineswegs die Voraussetzung für eine flächendeckende Versorgung mit dem schnellen 5G Netz, da diese Frequenzen nur sehr kurze Reichweiten haben“, erklärt Anke Domscheit-Berg, netzpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE. Sie fährt fort:„Entgegen anderslautender Medienberichte hat die Bundesnetzagentur in den Vergabekriterien auch keinerlei […]

  • Berlin—12.09.2018Die Fraktion DIE LINKE hat als Sachverständige für die Enquete-Kommission „Künstliche Intelligenz – Gesellschaftliche Verantwortung und wirtschaftliche, soziale und ökologische Potenziale“ Prof. Dr. Katharina Zweig und Dr. Florian Butollo benannt.Hierzu erklärt Petra Sitte, für die Fraktion DIE LINKE Obfrau in der Enquete-Kommission und Sprecherin für Forschungs-, Technologie- und Innovationspolitik: „Ich freue mich, dass wir zwei […]

  • Berlin—24.08.2018Mit Entsetzen hat die brandenburgische Bundestagsabgeordnete Anke Domscheit-Berg vom Großbrand bei Treuenbrietzen erfahren. Bereits 400 Hektar standen in Flammen. Die Dörfer Tiefenbrunnen, Klausdorf und Frohnsdorf mussten evakuiert werden. „Die Vernichtung der Natur in einem solchen Ausmaß und die große Gefahr auch für Wohngebiete, sind unvorstellbar und sehr beunruhigend“, so die Abgeordnete.Sie erkennt darin die Vorzeichen […]