Presseanfragen

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Pressestimmen und Berichterstattung

  • taz

    Die Bundeswehr startete einen Shitstorm gegen einen Netzkongress. Auf Nachfrage von Anke Domscheit-Berg ließ sie nun wissen, dass sie derartige Aktionen wiederholen könnte.

  • c't 13/2018

    Seit der Bundestagswahl sitzt die frühere Microsoft-Managerin Anke Domscheit-Berg als Netzpolitikerin für die Linken im Deutschen Bundestag. Im Interview schwärmt die parteilose Abgeordnete vom schwedischen Breitband-Modell, Verträgen ohne Laufzeit-Bindung und den „Eiern in der Hose“ der neuen Staatsministerin für Digitales im Bundeskanzleramt.

  • heise online

    Bundesinnenminister Horst Seehofer wolle das hiesige Abmahnunwesen "deutlich minimieren und zurückfahren", hieß es in einer aktuellen Stunde im Bundestag. "Eine im Kern gute Sache verunsichert flächendeckend", beklagte Anke Domscheit-Berg für die Linke. Die Bundesregierung habe es versäumt, die EU-Vorgaben vernünftig in nationales Recht zu überführen und in der Gesellschaft zu begleiten. Dabei habe nun endlich "jeder Einzelne eine Handhabe gegen Großkonzerne" und die Privatsphäre in der digitalen Welt wieder eine Chance. Hilfreich wäre aber "eine Art 'Freischuss' für die Kleinen", bis diese eine EU-konforme Umsetzung hinbrächten. Zudem müsse "Schluss sein mit der spezifisch deutschen Abmahnindustrie".

  • Hannoversche Allgemeine

    Die bekanntesten Köpfe auf den Konferenzen der Cebit sind Anke Domscheit-Berg (Die Linke), Bernd Althusmann (CDU, Wirtschaftsminister Niedersachsen), Marya Gabriel (EU-Kommissarin), Gesche Joost (Universität der Künste Berlin), Johann Jungwirth (VW), Henning Kagermann (Acatech), Anja Karliczek (CDU, Bundesbildungsministerin), Dieter Kempf (BDI), Janina Kugel (Siemens), Christian Lindner (FDP), Auma Obama (Sauti Kuu Foundation), Arne Schönbohm (BSI), Ranga Yogeshwar (Journalist), Brigitte Zypries (SPD). Auch diverse Mitarbeiter von Google und Facebook halten Vorträge.

  • Südwest Presse (swp)

    Die einen hofften auf ein wirksames Mittel gegen Fake-News und Hasskommentare im Internet. Für andere bedeutet das „Netzwerkdurchsetzungsgesetz“ Willkür und vorauseilende Zensur. Die Anzahl der Beschwerden jedoch bleibt hinter den Erwartungen zurück. „US-Unternehmen dürfen nicht die Aufgaben deutscher Justizorgane übernehmen“, beklagt die Netzexpertin der Linken, Anke Domscheit-Berg. Stattdessen hätte der ehemalige Justizminister Heiko Maas (SPD) die Staatsanwaltschaften besser ausstatten sollen.

  • neues deutschland

    Der US-Konzern Lincoln Electric, will zwei Werke in Brandenburg bald dichtmachen. 47 Jobs in Brielow stehen auf dem Spiel und 37 in Wiesenburg. In einem Brief schreibt die Bundestagsabgeordnete Anke Domscheit-Berg: »Einen gut laufenden Standort zu schließen, nur weil vielleicht andernorts noch höhere Margen winken, erweist sich häufig als zu kurz gedachte Strategie - und das sage ich auch vor meinem beruflichen Hintergrund als ehemalige Managerin in großen amerikanischen Unternehmen und mit mehr als zehn Jahren Berufserfahrung als Unternehmensberaterin«. Der Anstand gebiete es eigentlich, dass man wenigstens nicht eine Perspektive jenseits von Lincoln Electric blockiere.

  • Tagesspiegel

    Vom Wert der Daten: Für Angela Merkel ist die „Bepreisung von Daten“ ein zentrales Gerechtigkeitsproblem. Was will die Kanzlerin erreichen? Die Linken-Netzpolitikerin Anke Domscheit-Berg bezeichnete die Idee, Daten als Vermögen zu besteuern, als absurd. Der Wert von Daten sei nicht in Euro zu ermitteln Internetkonzerne müssten deshalb gemäß den EU-Plänen zur Kasse gebeten werden.

  • tagesspiegel.de

    Bass und Glitter ziehen fünfmal so viele Menschen an wie islamfeindliche Parolen. Die Ereignisse des Sonntags zum Nachlesen.

  • Deutschlandfunk Kultur

    "Illegale Masseneinwanderung": Viele Intellektuelle haben die "Erklärung 2018" unterschrieben, die heute dem Bundestag übergeben wurde. Die Publizistin Anke Domscheit-Berg spricht von "rechtspopulistischer Angst" - und vermisst die Gegenwehr.

  • Deutschlandfunk Kultur

    Kritik an Merkels Flüchtlingspolitik: Die "Erklärung 2018" wird dem Bundestag übergeben. Außerdem in unserer Mittagsendung: die Diskussion um das BAMF, Computer und Gefühle - und wie Jan Böhmermann das Internet zurückerobern wollte.

Pressemitteilungen

  • Berlin—21.03.2018„Seit 2015 ist Facebook bekannt, dass durch externe Apps riesige Datenmengen gesammelt und von einem Vertragspartner illegal verwendet wurden: Drei Jahre lang wurde nichts dagegen unternommen. Internetriesen wie Facebook müssen endlich wirksam reguliert werden, denn von selber schützen sie die Nutzerinnen und Nutzer nicht“, erklärt Anke Domscheit-Berg, netzpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE und Obfrau […]

  • Berlin—02.03.2018„Nach der Sondersitzung des Ausschusses Digitale Agenda sind immer noch viele Fragen offen geblieben, denen wir in jedem Fall weiter nachgehen werden. Wenn die Bundesregierung den entscheidenden Hinweis auf den Hacker-Angriff von dritter Seite bekommen hat, dann haben Dritte Einblick in Bereiche, in denen sie nichts zu suchen haben. Was weiß die Bundesregierung über Aktivitäten […]

  • Der Kreis positioniert sich Berlin—10.02.2018Die gestrige GMV im TGZ hatte mehrere Wahlakte und eine erste Bilanz des neu gewählten Vorstandes zum  Inhalt. Für den Kreisvorstand war eine Nachwahl nötig geworden, da Dr. Horst Maiwald sein Mandat aus persönlichen Gründen zurück gegeben hatte; für ihn wurde  David Trautmann in den Vorstand gewählt. Außerdem wurden die Delegierten […]