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Pressestimmen und Berichterstattung

  • t3n

    Nur die wenigsten Bundestagsabgeordneten sichern ihren Facebook-Zugang mit einem zusätzlichen Sicherheitsfaktor ab. Das sagte nach Angaben der Abgeordneten Anke Domscheit-Berg (parteilos) ein Facebook-Vertreter in einer Sitzung des Ausschusses Digitale Agenda am Montag in Berlin. Obwohl das Unternehmen vor der Bundestagswahl 2017 allen Kandidatinnen und Kandidaten persönlich eine Zwei-Faktor-Authentifizierung empfohlen habe, hätten nur 2,1 Prozent davon Gebrauch gemacht.

  • golem.de

    Nur die wenigsten Bundestagsabgeordneten sichern ihren Facebook-Zugang mit einem zusätzlichen Sicherheitsfaktor ab. Das sagte nach Angaben der Abgeordneten Anke Domscheit-Berg (parteilos) ein Facebook-Vertreter in einer Sitzung des Ausschusses Digitale Agenda am Montag in Berlin. Obwohl das Unternehmen vor der Bundestagswahl 2017 allen Kandidatinnen und Kandidaten persönlich eine Zwei-Faktor-Authentifizierung empfohlen habe, hätten nur 2,1 Prozent davon Gebrauch gemacht. "Das ist erschütternd wenig", sagte Domscheit-Berg (Video).

  • Frankfurter Rundschau

    „Datenklau und Meinungsmache – droht ein schmutziges Wahlkampf-Jahr?“ lautete das Thema der ersten Talkshow Maybrit Illners in diesem Jahr, und die verschiedenen Perspektiven ihrer Gäste auf den Gegenstand leuchteten die Gefahren etwas aus. Vor allem die Experten wie Anke Domscheit-Berg, parteilos für Die Linke im Bundestag und Wissenschaftsjournalist Ranga Yogeshwar erweiterten den Horizont.

  • Yahoo! Nachrichten

    Die einzig wirklich überraschende Aussage Mayers: Das sogenannte Cyberabwehrzentrum der Bundesregierung arbeitet derzeit nicht rund um die Uhr. Offenbar hofft man in der Bundesregierung, dass die Hacker pünktlich um 17 Uhr Feierabend machen. Die Bundestagsabgeordnete Anke Domscheit-Berg widersprach: „Aus der Verhaftung eine Glanzleistung zu machen, ist wirklich billig.” Schließlich sei der Täter schon 2016 aufgefallen. Sie warnte vor Versuchen, mit Hilfe des Internets künftige Wahlen zu beeinflussen.

  • netzpolitik.org

    Der CSU-Politiker Stephan Mayer ist parlamentarischer Staatssekretär im Innenministerium und redet sich in der Talk-Show Maybrit Illner um Kopf und Kragen. Von der Netzpolitikerin Anke Domscheit-Berg (parteilos, für die Linke) auf Staatstrojaner und die damit verbundene Nutzung von IT-Sicherheitslücken angesprochen, verneinte Mayer, dass der Staat sich „bewusst Sicherheitslücken zu Nutze mache“.

  • Die WELT

    Die erste Talkshow 2019 beginnt mit dem ersten großen Polit-Skandal des noch jungen Jahres. Doch trotz der Brisanz des Datenklaus verkommt Maybrit Illners Talk zur langweiligen Plauderrunde. Nur zum Schluss wird es etwas hitzig. Domscheit-Berg und Mayer streiten sich über den Einsatz von IT-Sicherheitsleuten bei den Bundesbehörden. Die Netzpolitikerin rechnet vor: „Wir haben in Deutschland 50.000 IT-Sicherheitsexperten zu wenig, in der freien Wirtschaft werden die mit Goldstaub aufgewogen. Woher sollen denn die 350 Experten für das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik kommen?“ Zudem würde der Staat bewusst Sicherheitslücken schaffen, um selbst Zugang zu Informationen zu erhalten.

  • web.de

    Der Hackerangriff eines 20-Jährigen auf Politiker und Prominente vermieste den rund 1.000 Betroffenen den Jahresbeginn. Bei Maybrit Illners Talkauftakt wurde deutlich: Perfekten Schutz gegen Online-Attacken gibt es nicht. IT-Expertin Domscheit-Berg hielt CSU-Mann Mayer die geplante Ausbildung von 400 Hackern durch die Sicherheitsbehörden vor. "Und damit die auch hacken können, legen Sie sich noch Sicherheitslücken irgendwo in eine Schublade, die unser aller Infrastruktur unsicherer machen und die es Dritten besonders leicht machen, einzubrechen". Der Bundesnachrichtendienst würde vier Millionen Euro Steuergeld bekommen, um Sicherheitslücken aufzukaufen, erklärte sie. Mayer wiegelte genervt ab. "Das ist nicht unsere Strategie. Es werden nicht irgendwelche Backdoors bewusst genutzt, um die Bürger auszuspähen." Er versicherte, dass nicht millionenfach Menschen gefährdet würden. Domscheit-Berg ließ nicht locker: "Sie beschreiben die Tatsachen falsch". Die Abgeordnete forderte, mehr in die Verteidigung vor Hackerangriffen zu investieren.

  • Focus Online

    2019 startete für viele Politiker mit einem Schock. Ein 20-JährigerDatendieb hatte massenweise private Informationen von Politikern gesammelt und öffentlich gemacht. Angesichts des bevorstehenden Wahljahres widmet sich auch der erste Polittalk des Jahres dem Thema “Datenklau”. Hitzig wurde später die Diskussion zwischen Linke-Netzpolitikerin Anke Domscheit-Berg (parteilos für die Linke im Bundestag) und dem Parlamentarischen Staatssekretär im Bundesinnenministerium, Stephan Mayer (CSU). Domscheit-Berg warf der Bundesregierung vor, dem Bundesnachrichtendienst (BND) über einen Zeitraum von fünf Jahren ”über mehr als vier Millionen Euro Steuergeld” zur Verfügung zu stellen, “um Sicherheitslücken auf dem schwarzen Markt aufzukaufen”, was eine “bodenlose Frechheit“ sei. Dies gefährde “unser aller Sicherheit, das geht gar nicht”, sagte Domscheit-Berg.

  • Huffington Post

    Hitzig wurde später die Diskussion zwischen Linke-Netzpolitikerin Anke Domscheit-Berg (parteilos für die Linke im Bundestag) und dem Parlamentarischen Staatssekretär im Bundesinnenministerium, Stephan Mayer (CSU). Domscheit-Berg warf der Bundesregierung vor, dem Bundesnachrichtendienst (BND) über einen Zeitraum von fünf Jahren ”über mehr als vier Millionen Euro Steuergeld” zur Verfügung zu stellen, “um Sicherheitslücken auf dem schwarzen Markt aufzukaufen”, was eine “bodenlose Frechheit“ sei. Dies gefährde “unser aller Sicherheit, das geht gar nicht”, sagte Domscheit-Berg.

  • Frankfurter Allgemeine Zeitung

    Der mutmaßlich rechtsradikale Heranwachsende, der sich G0d nannte, hat über Nacht eine Debatte über private Datensicherheit in Gang gesetzt. Die Bürger sind darauf ebenso wenig vorbereitet wie die politisch Verantwortlichen. Zugleich verdeckt der zweifelhafte Erfolg der Ermittlungsbehörden einen anderen Sachverhalt, den die Bundestagsabgeordnete Anke Domscheit-Berg anspricht. Die Sicherheitsbehörden nutzen selber Hintertüren und Sicherheitslücken in weit verbreiteter Hard- und Software, statt vor ihnen zu warnen. Der vorgebliche Datenklau-Skandal verstellt den Blick auf einen Skandal im Zuschnitt der digitalen Daseinsvorsorge in Deutschland. Fast könnte man froh darüber sein, dass der Zustand der Netze so marode ist. Nicht alles, was technisch möglich wäre, funktioniert deshalb hier. Gut auch, dass bei Wahlen in Deutschland keine Wahlcomputer eingesetzt werden.

Pressemitteilungen

  • Berlin—12.09.2018Die Fraktion DIE LINKE hat als Sachverständige für die Enquete-Kommission „Künstliche Intelligenz – Gesellschaftliche Verantwortung und wirtschaftliche, soziale und ökologische Potenziale“ Prof. Dr. Katharina Zweig und Dr. Florian Butollo benannt.Hierzu erklärt Petra Sitte, für die Fraktion DIE LINKE Obfrau in der Enquete-Kommission und Sprecherin für Forschungs-, Technologie- und Innovationspolitik: „Ich freue mich, dass wir zwei […]

  • Berlin—24.08.2018Mit Entsetzen hat die brandenburgische Bundestagsabgeordnete Anke Domscheit-Berg vom Großbrand bei Treuenbrietzen erfahren. Bereits 400 Hektar standen in Flammen. Die Dörfer Tiefenbrunnen, Klausdorf und Frohnsdorf mussten evakuiert werden. „Die Vernichtung der Natur in einem solchen Ausmaß und die große Gefahr auch für Wohngebiete, sind unvorstellbar und sehr beunruhigend“, so die Abgeordnete.Sie erkennt darin die Vorzeichen […]

  • Eine Region im Wandel - Arbeit und Leben außerhalb des Speckgürtels Berlin—20.08.2018Die brandenburgische Bundestagsabgeordnete Anke Domscheit-Berg war am vergangenen Donnerstag und Freitag erneut in ihrem Wahlkreis unterwegs. Diesmal ging es nach Potsdam Mittelmark, rund um Wiesenburg, Bad Belzig und Borkheide.Das erste Ziel war Gut Schmerwitz, ein Gutshof, der Bioprodukte produziert, wie Nudeln aus eigener Manufaktur […]

  • Berlin—21.03.2018„Seit 2015 ist Facebook bekannt, dass durch externe Apps riesige Datenmengen gesammelt und von einem Vertragspartner illegal verwendet wurden: Drei Jahre lang wurde nichts dagegen unternommen. Internetriesen wie Facebook müssen endlich wirksam reguliert werden, denn von selber schützen sie die Nutzerinnen und Nutzer nicht“, erklärt Anke Domscheit-Berg, netzpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE und Obfrau […]

  • Berlin—02.03.2018„Nach der Sondersitzung des Ausschusses Digitale Agenda sind immer noch viele Fragen offen geblieben, denen wir in jedem Fall weiter nachgehen werden. Wenn die Bundesregierung den entscheidenden Hinweis auf den Hacker-Angriff von dritter Seite bekommen hat, dann haben Dritte Einblick in Bereiche, in denen sie nichts zu suchen haben. Was weiß die Bundesregierung über Aktivitäten […]

  • Der Kreis positioniert sich Berlin—10.02.2018Die gestrige GMV im TGZ hatte mehrere Wahlakte und eine erste Bilanz des neu gewählten Vorstandes zum  Inhalt. Für den Kreisvorstand war eine Nachwahl nötig geworden, da Dr. Horst Maiwald sein Mandat aus persönlichen Gründen zurück gegeben hatte; für ihn wurde  David Trautmann in den Vorstand gewählt. Außerdem wurden die Delegierten […]